JAN 27 2014

Fabasoft egovdays 2014: Station 2 Bern

von in E-Government, Events Hinterlasse einen Kommentar

Über den Dächern der Schweizer Bundeshauptstadt durften wir bei strahlendem Sonnenschein unseren 2. Fabasoft egovday für dieses Jahr abhalten. Im Kursaal Bern konnten wir bei traumhaften Ausblick rund 120 Teilnehmer begrüßen und sie über die neuesten Entwicklungen und Ideen in Sachen moderner Verwaltungsarbeit mit Fabasoft zu informieren.

Unsere Moderatorin Tanja Mairhofer bekam Unterstützung von einem „echten“ Schweizer, Dani Nieth.

Auch in Bern schaffte Philipp Riederle mit seinem Vortrag zum Thema „Generation Y – wer wir sind und was wir wollen“ einen interessanten und unterhaltsamen Start in den Vormittag. Haben Digital Natives keine echten Freunde? Diese war einer der Fragen, die sich Philipp Riederle stellte. Der Unternehmensberater und Podcaster ist mit seinen 19 Jahren in der Generation aufgewachsen, wo iPhone und Tablet geradezu überlebenswichtig sind. Die zukünftigen Arbeitgeber müssen sich auf die neuen Erwartungen und Einstellungen der Jugendlichen anpassen, um auch in Zukunft Arbeitsstellen zu besetzen, die vielleicht sonst für viele als langweilig und unkreativ gesehen werden. „Habt keine Angst“ – so lautete der Schluss Appell von Philipp Riederle nach einem kurzweiligen, unterhaltsamen und informativen Vortrag.

Im Anschluss daran zeigten Tanja Stingeder, Stefan Arnold und Stefen Berndorfer, welche neuen Innovation Fabasoft bereits umgesetzt hat. Mehr dazu lesen Sie im Blogartikel von München.

In der Pause gab es bei Kaffee und Gipfeli die Möglichkeit, sich mit Philipp Riederle über sein Buch „Generation Y – Wer wir sind und was wir wollen“ ausführlich zu unterhalten. Aber auch zu den neuen Möglichkeiten mit den Fabasoft Produkten fanden angeregte Diskussionen statt.

Der 2. Vortragsblock wurde auch in Bern von Joachim Hellriegel von der Pfennigparade sowie Mario Batusic, Fabasoft, zum Thema „Ist Barrierefreiheit messbar?“ eingeleitet.

Den Abschluss des Fabasoft egovdays 2014 in Bern bildete der Appell von Fabasoft-Vorstand Helmut Fallmann zu den „United Clouds of Europe“. Er begründete in seinem Vortrag, warum die Zeit nun endgültig reif ist, für einen gemeinsamen europäischen Wirtschaftskontinent zu kämpfen. Gerade im Cloud Computing Markt steckt enormes Wachstumspotenzial und es ist vielleicht die letzte Chance von Europa wieder zur alten Stärke zurückzukehren. Dafür braucht es einheitliche Zertifikate und Standards sowie massive Investitionen in die Breitbandinfrastruktur und das Ausbildungssystem. Unsere europäischen Daten sind so wertvoll wie Gold und müssen entsprechend geschützt werden, denn Unternehmen verlieren durch Industriespionage und Produktfälschungen jedes Jahr viele Milliarden Euro.

Helmut Fallmann setzt sich für eine europäische Cloud ein, in der die Kunden wissen, wo ihre Daten gespeichert werden (Lokationen) und auch die Möglichkeit haben die Daten einzusehen. Fabasoft hat dafür die Fabasoft Cloud entwickelt. Eine über 2-Faktor-Authentifizierung geschützte Business Cloud-Anwendung, dessen gesamter Source Code bei Fabasoft liegt. Das zentrale Element für die Zusammenarbeit bildet dabei der Teamroom, dort werden Dokumente bearbeitet oder abgelegt. Damit liefert Fabasoft eine sichere Business-Plattform zur internationalen Zusammenarbeit von Unternehmen auf europäischen Boden.

 

 

 

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